Erstgespräch
Der Sinn des Erstgesprächs [der ersten Gespräche], ist die Klärung des Anliegens. Ausgelotet wird, ob die Patientin / der Patient und ich als Psychotherapeut oder philosophischer Berater zusammenpassen, so dass eine therapeutische oder philosophische Allianz entstehen kann. Sándor Ferenczi, ein Wegbegleiter Freuds, hat einmal gemeint: „Ohne Sympathie keine Heilung.“ Analoges gilt für philosophische Beratungen. Ideal ist es, wenn sich Sympathiegefühle spontan einstellen oder bald entwickeln, damit die notwendige Offenheit entstehen kann und Vertrauen möglich wird. Das erste Gespräch ist wie jedes weitere Gespräch kostenpflichtig.
Verschwiegenheitsplicht
Die Gesprächsinhalte der Psychotherapie und der philosophischen Beratung sind vertraulich und unterliegen der Verschwiegenheitspflicht. Die Verschwiegenheit gegenüber Dritten ist einer der höchsten Werte in der Psychotherapie und der philosophischen Beratung und die Voraussetzung, dass Vertrauen möglich ist. Im Fall von akuter Selbst- und Fremdgefährdung [Suizid, Homizid] hebt der Wert der Lebenssicherung den Wert der Verschwiegenheit auf.
Wenn Sie darüber hinaus den Wunsch haben, dass ich Informationen über Sie weitergeben, ist es möglich, mich schriftlich von der Verschwiegenheit zu entbinden.
Termine und Absagen
Bitte erscheinen Sie pünktlich zu den Terminen, da die Sitzungen üblicherweise nicht nach hinten verlängert werden können.
Sollten sie einen Termin nicht einhalten können, ist dies so bald wie möglich mitzuteilen (via SMS, Email oder Telefon), spätestens bitte 24 Stunden vor dem Termin. Bei verspäteten Absagen ist das Honorar zu bezahlen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Krankheitsfälle, die akut eintreten und daher nicht 24 Stunden vorher offensichtlich waren.
Bezahlung
Die Bezahlung für Psychotherapie oder philosophische Beratung erfolgt per Überweisung im Anschluss an jede Einheit, außer es wurde eine andere Vereinbarung getroffen.